Ride Wild West
Unsere Fahrrad-Reise von New York nach Seattle

Gästebuch

 

93 Einträge auf 10 Seiten

Karola  Müller

22.07.2018
21:04
Auch ich gratuliere ganz herzlich zu eurem Erfolg! Ganz großen Respekt!!! Meine Bewunderung ist euch sicher. Genießt den Rest eurer einmaligen Reise. Ich freu mich schon, wenn ihr wieder zu Hause seid!!!

Ganz liebe Grüße!!!!
Karola

 Vio & Peter

22.07.2018
18:21
Ihr Beiden,
nochmals Respekt und Anerkennung für Eure großartige Leistung. Eurer Umsicht ist es wohl auch zu verdanken, dass Ihr das nötige Glück gehabt habt und von größeren Missgeschicken, Unwettern, Verletzungen, o.ä. verschont geblieben seid.
Wir haben uns nun so daran gewöhnt dass wir Euch bitten möchten, den Blog auch weiter zu schreiben wenn Ihr wieder zu Hause seid.
Eine schöne letzte Woche noch Vio & Peter

Anka Stolz

22.07.2018
17:58
Ihr habt es geschafft!

Liebe Petra, lieber Norbert,
wir gratulieren Euch zu dieser außerordentlichen Leistung, die Euch viel Kraft und Durchhaltevermögen abverlangt hat.
Wir sind sehr stolz auf Euch!
Und sind froh, dass Eure Reise gut verlaufen ist und freuen uns nun, Euch am Freitag wieder in die Arme zu schließen!
Herbert, Inga, Mama und Luc

Gisela Lange

22.07.2018
10:12
CONGRATULATION ! ! ! You've done much more than a 'great job' ! ! !
Ihr habt alle inneren Schweinehunde besiegt und Euren Lebenstraum im Schweiße Eures Angesichts tapfer und sogar in der vorgesehenen Zeit erfüllt ! Das schaffen nur ganz Wenige ! GLÜCKWUNSCH !

Jutta Bleuel

22.07.2018
08:46
Congratulations! Ihr habt es WIRKLICH geschafft!

 Vio & Peter

19.07.2018
04:24
Respekt! Diese Strecke sind wir ja mit dem Auto am Sonntag gefahren und wir konnten uns wirklich nicht vorstellen, dass irgendjemand das mit dem Fahrrad fährt. Hut ab!
Sagt mal, habt ihr übermorgen wirklich eure letzte Etappe? Also dann kommt ihr am Freitag in Seattle an? Wenn ja, vergesst nicht ein Foto an der Stadtgrenze zu machen!
See U in Seattle.

Gisela Lange

17.07.2018
15:41
WAHNSINN ! Ich stöhne hier schon über die 30° im Schatten ... an Radfahren bergauf gar kein Denken ... Chapeau !!!

Jutta Bleuel

17.07.2018
09:10
...bin ich froh, dass ihr eure Einträge ins Gästebuch schreibt - was soll ich sonst früh morgens lesen? Da geht es mir nicht anders als den anderen "Followern", die ihr habt :)
Schön, dass die Verabredung mit Vio und Peter tatsächlich geklappt hat. Euch eine gute restliche, unfallfreie, gesunde Fahrt. Wann seit ihr eigentlich wieder zurück?
Liebe Grüße aus Hessen, Jutta und Andy

 Petra & Norbert

17.07.2018
03:00
Die Telekokm hat das Problem noch nicht gelöst. Wir können also weiterhin keine neuen Blog-Einträge und Bilder einstellen. Sorry dafür.
Daher haben wir die neuesten Berichte als Einträge in das Gästebuch hochgeladen.
Enjoy!

 Petra & Norbert

17.07.2018
02:58
Mo. 16.7. - 78. Tag: Ende des Glutofen?

Prosser, WA – Yakima, WA: 89 km

Unsere Fahrräder haben wir schon gepackt, mit dem Aufzug nach unten gebracht und um 6.00 Uhr
gemeinsam mit Viola und Peter gefrühstückt. Nach einer kurzen Verabschiedung und einem Kurzstopp zum Wassereinkauf an der Tankstelle, haben wir uns um 7.00 Uhr auf den Weg nach Yakima gemacht.
Die Strecke heute war wirklich einfach und flach (Yeah!) und Hitze-erprobt sind wir durch die letzten Tage auch reichlich.
Wie gestern kamen wir an vielen Häusern vorbei, deren Besitzer Tiere (Hühner, Ziegen, Schafe, wenige Kühe) im Garten hatten. Diese haben die Tiere sicherlich aus Spaß und Tierliebe gehalten, sondern vermutlich – wie man auch am Zustand der Häuser erkennen konnte – um sich damit selbst versorgen zu können. Zum Teil gehörte auch ein kleiner Garten dazu.
Entlang des Weges haben wir erst einmal viele Weinfelder, Maisfelder, aber auch große Hopfen-Anbauflächen gesehen.
Wie gestern sind wir wieder auf der „Old Inland Empire Hwy“ gefahren, die später in den „Yakima Valley Highway“ überging. Die Straße war leer, wir hatten einen breiten Seitenstreifen und das Fahren wurde nur ein wenig durch jede Menge Schotter und Reifenreste auf dem „Shoulder“ getrübt. Wir mussten teilweise Slalom fahren! So ein Reifenstück, hat übrigens bei Petra den platten Reifen verursacht. In diesen Reifenresten befinden sich Metalldrähte und wir sind sicherlich schon über etliche versehentlich drüber gefahren, aber einmal hat es den Fahrradreifen dann doch erwischt! Also lieber vorsichtig um diese Stücke fahren.
Die Sonne lachte wieder vom Himmel und wir wollten daher auch wieder früh Yakima erreichen. Nach 62 Kilometern haben wir im Schatten eines Baumes eine kurze „Bananenpause“ eingelegt, Wasser in die Flaschen nachgefüllt und sind dann weiter. Nach so einem Stopp im Schatten kommt es einem in der Sonne noch wärmer als vorher vor.
Die Mais-, Wein- und Hopfen-Felder wurden jetzt durch riesige Obstplantagen abgelöst.
Die reifen Früchte; Kirschen, Äpfel, grüne und rote Birnen, hingen in der Sonne und sahen so einladend und appetittlich aus, dass wir am liebsten sofort für den Eingenbedarf gepflückt (und gegessen) hätten.
Am Horizont tauchten auf einmal Mount St. Helens und Mount Rainier auf, je weiter wir fuhren, umso klarer konnten wir die beiden Berge erkennen. Sehr imposant.
Aufgefallen ist uns heute, dass hier vermehrt Ziegen gehalten werden und die Produkte (Milch und Käse) auch zum Verkauf angeboten wurden. Auch haben wir wieder so eine große Rinderzuchtfarm gesehen, es gibt Straßen durch die einzelnen Bereiche und die Tiere haben nicht wirklich viel Platz.

Nach etwa 75 Kilometern haben wir die Einfahrtsstraße von Yakima erreicht. Verblüffend, wie viele und große Autohändler aller möglichen Hersteller es hier gab und wie viele Geschäfte und Restaurants mit spanischer Beschriftung. Ein deutliches Zeichen, wie viele „Hispanic Americans“ hier leben (die meisten als Erntehelfer, wie wir es heute auch gesehen haben oder als Gärtner für die Rasenpflege).
Wir haben einen Stopp bei McDonalds zum Salatessen, Cola-Trinken und Abkühlen eingelegt und mussten danach diese eine Einfahrtsstraße („Mainstreet“) noch 8 Kilometer geradeaus fahren, um unser Hotel zu erreichen. Hier waren wir um 12.30 Uhr und nach einem kurzen Gespräch mit einem Gast über unsere Tour wurde uns spontan von diesem und der Rezeptionistin Applaus gespendet. Das war sehr nett.
Leider mussten wir jetzt noch 6 Kilometer radeln, um unser Essen für morgen zu besorgen, da wir wieder auf einem Campingplatz irgendwo im nirgendwo übernachten werden. Wir fahren durch die letzte Bergkette zur Küste und hoffen, dass ein paar Bäume den Weg säumen, damit es etwas kühler ist und wir dem Glutofen hier entkommen.

ZurückSeite 2 von 10